Über viele Jahre war das Haus eng mit dem kirchlichen Leben verbunden. Es diente dem Küster als Wohn- und Arbeitsstätte und erinnert damit an eine wichtige Aufgabe innerhalb der früheren Kirchengemeinde.
Mit seiner hellen Fassade, den Sandsteineinfassungen und dem roten Ziegeldach fügt sich das Küsterhaus harmonisch in seine historische Umgebung ein. Bis heute prägt das erhaltene Gebäude den Hopstener Ortskern.
